Fatbikes

Spaß, Sicherheit und Grip bis zum Abwinken, das ist der Vorteil der Fatbikes! Fatbike-Fahrer haben noch Spaß, wenn Andere schon vor dem Wetter oder den technischen Anforderungen kapituliert haben.

Die häufigste Frage zu Fatbikes: Wo kann man ein Fatbike fahren? Eigentlich die falsche Frage. Richtig wäre: Wo kann man ein Fatbike nicht fahren?

Salsa jetzt als Erfinder der Fatbikes zu bezeichnen, wäre vielleicht nicht ganz richtig. Auf jeden Fall ist Salsa ein Pionier im Terrain der fetten Reifen. Den anderen Herstellern immer ein Jahr voraus. So gibt es bei Salsa mit dem Fargo bereits ein Rad mit 29+ Bereifung, das andere Hersteller noch gar nicht auf dem Radar haben.

Landläufig werden Fatbikes auf einen Einsatzbereich von Sand und Schnee reduziert. Aus eigener Erfahrung aber können wir sagen: Fatbikes sind Mountainbikes! Verblockte Trails, loser Untergrund und Alles, was viel Grip braucht, ist der Tummelbereich der Fatbikes. Alle Salsa-Modelle können mit einer Federgabel ausgerüstet werden.

Salsa hat mit dem Beargrease ein Carbon-Fat-Hardtail mit Race-Genen am Start. Bei den ersten Tests sorgte es mit seinen 11,5 kg für Furore. Und mit Federgabel ist es wirklich ein Marathon-Gerät. Und mit Alu-Rahmen ist das Ganze durchaus erschwinglich.

Mit ähnlicher Geometrie aus Alu wartet das Mukluk auf, das mit seinen Alternator-Ausfallenden die Tourenfahrer und Bikepacker unter den Fatty-Fahrern anspricht. Die Alternator-Ausfallenden machen das Mukluk zu einem Tausendsassa: Je nach Vorliebe kann die Länge der Kettenstreben verändert werden: Kurz und verspielt oder lang und kletterwütig. Mit 4 oder 5 Zoll breiten Reifen. Es kann ein Singlespeed-Antrieb ohne Kettenspanner verbaut werden, und natürlich ein Gepäckträger.

Und zu guter Letzt: Das Bucksaw, ein Fatbike-Fully mit 100 mm Federweg und ab 13,5 kg, in Carbon oder Alu.

Das Ibis Tranny als Fatbike: Der Ibis-Verwandlungskünstler Tranny kann zum Fatbike umgebaut (oder natürlich von vornherein als solches bezogen) werden. Der Hinterbau und die Federgabel werden zusammen mit den Laufrädern ausgetauscht, Rahmen und Komponenten bleiben erhalten, fertig ist das Ibis Fat Trans. Mit Federgabel und XT-Ausstattung mit unglaublichen 12,8 kg! Wer braucht da noch ein anderes Rad?

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Neu eingetroffen/schon probiert: Merida E-One-Twenty, Orbea Orca; Orbea Rallon

Impressionen von der Eurobike:

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