Fullsuspension

Die Riege der Fullies ist so vielfältig ausgestaltet, dass man halbe Bücher füllen könnte: Racefullies verfügen oftmals über Federwege von 100 mm an Front und Heck, tourentaugliche Allmountains sind mit 120 - 150 mm Federweg charakterisiert. Darüber gibt es Enduros und Freerider, bei denen der Spaß im Vordergrund steht und die schon auch mal mit der Bergbahn fahren. Und für die verwegenen Downhillmaschinen ist sowieso kein Federweg zu lang.

Orbea ist seit jeher mit dem Wettkampfsport verbunden. In diese Kategorie fällt auch das Oiz. Ausschließlich in Carbon, mit 100 mm Federweg, als 27,5er und 29er und einem Preis ab 3.000 Euro ist es nicht nur dem Racer, sondern auch dem Marathon- und Tourenfahrer ein treuer Begleiter.

Mehr Federweg gibt es beim Occam mit insgesamt drei Varianten jeweils in Alu und Carbon. Es ist also für jeden was dabei!

In der TR-Version mit 120 mm Federweg, ausgerüstet mit 29er Laufrädern oder 27,5+, wobei der Occam TR-Rahmen immer für beide Laufradgrößen ausgelegt ist. Also als schnelles 29er oder als trailhungriges Plus-Format.

Die motorisierte Form des Occam hört auf den Namen Wilds FS. Mit dem bärenstarken Shimano 8000-Antrieb und ebenfalls 29 oder 27,5+ Bereifung.

Das Occam als AM-Version mit 150 mm Federweg kommt ausschließlich mit 27,5 Zoll und tritt damit die Nachfolge des letztjährigen Rallons an.

Womit schon gesagt ist, dass das Rallon 2018 als völlig neues Carbon-Enduro an den Start geht: Mit 29er Laufrädern und 160 mm Federweg und einer einzigartigen Dämpferaufnahme.

Die Details gibt es auf der Orbea-Website http://www.orbea.com

Die Welt der Fullies beginnt bei Merida bei 100 mm für das Ninety-Six und endet bei 160 mm für das One-Sixty. Grundsätzlich gilt bei Merida nomen est omen, also so ungefähr: Ninety-Six heißt 96 mm Federweg hinten, One-Twenty bietet 120 mm Federweg und das One-Forty 140 mm, das One-Sixty 160 mm. Damit ist auch schon die Riege der Fullies bei Merida fast erklärt.

Die Rennfeile Ninety-Six und das One-Twenty gibt es in den kleinen Rahmengrößen mit 27,5 Zoll-Laufrädern, in den größeren mit 29 Zöllern, im Übergangsbereich sogar in 2 Laufradgrößen, die Räder wachsen quasi mit. Während es das Ninety-Six ausschließlich in Carbon gibt, wird das One-Twenty in Carbon und Alu abgeboten. Das nagelneue One-forty verfügt über einen strapazierfähigen Alurahmen und das Enduro-Racebike One-Sixty gibt es in Carbon und Alu. Beide haben immer 27,5 Zoll und Reifenbreiten von 2,4 - 2,6 Zoll.

In der Riege der E-Fullys treten das EOne-Twenty und das EOne-Sixty an, mit dem starken Shimano-8000-Antrieb, 27,5er Plusbereifung und Alurahmen. Und wer auch eine vollgefederte Variante mit vollständiger Ausstattung wie Licht, Schutzblech etc. bevorzugt, dem wird mit dem ENinety-Nine geholfen.

Die vollständigen Infos zu den Merida-Fullies gibt es unter http://www.merida-bikes.com/de_de/

Der amerikanische Hersteller hat sich dem Thema Endurance verschrieben. Soll soviel heißen wie: Fahren, fahren, fahren .... lang, weit, auf jedem Untergrund. Das Ganze ist von der Produkpalette so schlüssig, dass wir schlicht und ergreifend eine eigene Rubrik "Endurance" geschaffen haben, hier: Endurance/Bikepacking

Im Bereich der Langstreckenfullies wartet Salsa mit dem Spearfish und dem Horsethief auf.

Spearfish: Langstreckenrennfully mit Split-Pivottechnik. 80 mm hinten, vorne standardmäßig 100 mm, als Komplettbike bei uns ab 2.700 € mit Aluminiumrahmen, das Rahmenset aus Carbon bestücken wir nach Ihrem Geschmack. Was ist das Besondere? Ein 29-Zoll Race-Fully mit einem Lenkwinkel von 69,3 Grad finden Sie bei keinem anderen Hersteller. Mit dem straffen Fahrwerk ist es vortriebsorientiert und bietet bergab trotzdem Reserven. Die nächste Abfahrt wird also nicht zur unkontrollierten Zitterpartie, sondern zum spielerischen Bergab-Spaß. Deshalb ist es auch das ideale Bike für alle Langstrecken-Tourenfahrer.

Horsethief: "Remote Destination Trail-Bike"! Toller Begriff, oder? Das Trail-Fully für die Langstrecke, drauf setzen und wohl fühlen! 120 mm Federweg hinten mit Split-Pivot, vorne 130 mm. Als Komplettbike bei uns ab 2.700 Euro. Das Rahmenset in Carbon bauen wir gemäß Ihren Wünschen auf. Im Gegensatz zum Spearfish setzt das Horsethief mehr auf Trails und technische Passagen. Für den Fahrer, der es auch mal krachen lassen will und zusätzliche Reserven schätzt.

Im Allmountainbereich deckt Salsa mit dem neuen Ponyrustler den Bereich der 27,5+ Laufräder ab. Breitere Achsen und breiteres Innenlager ermöglichen eine saubere Kettenführung. Und der Clou: Es kann auch mit 29er Laufrädern gefahren werden und ist dann baugleich mit dem Horsethief. Und ja, auch das Horsethief kann mit 27,5+ Format bestückt werden.

Aufbau nach Kundenwunsch, Farbe und Komponenten (fast) vollständig frei wählbar, so stellt sich Byzickl Kundenorientierung vor!

Unser Bergzickl wartet als 29er mit 100 mm Federweg auf. Ein klassisches Touren-Fully mit Wohlfühl-Geometrie. Robust und zuverlässig.

Wir ziehen bei unseren Bikes die Gruppen konsequent durch, d. h. wenn auf dem Schaltwerk "XT" steht, dann ist auch der Rest "XT", von der Kette über die Cassette bis zu den Naben. Das sollten Sie bei Preisvergleichen berücksichtigen! Wir mixen nur auf Kundenwunsch.

Santa Cruz bietet viel Spaß bei viel Federweg. Mit dem Bronson ist ein Wurf gelungen, der Fahrspaß und Sicherheit mit Tourentauglichkeit vereint: Bei uns mit 160 mm Fox Talas-Gabel (absenkbar auf 130 mm), der SRAM X.9/X.7 Trailgruppe (mit Highlights wie der X.9 22/36 Kurbelgarnitur mit Bashguard und dem X.9 Plus-Schaltwerk sowie der Avid Elixir 7-Trailbremse) und Veltec 650 b -ETR Race-Laufrädern. Das Ganze haben wir noch auf ein erfreuliches Gewicht von grad mal 13 kg zusammengefräst.

Direkt zu unseren Schrauberkursen und Ausfahrt-Terminen: ... hier

Neu eingetroffen: Merida One-Twenty XT, Orbea Terra, Orbea Occam TR, Orbea Alma, Salsa Cutthroat

Impressionen von der Eurobike:

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